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 Anna Wangler @ unsplash.com

Allgemein

Meeresschildkröte auf unsplash.com

Heute zeigen wir Euch eine geniale Aufnahme, die uns besonders beeindruckt hat.
Großartige Bilder findet man auf unsplash.com für den freien Einsatz in seinen Projekten.

Zum Thema:
Alle Meeresschildkröten sind in ihrem Bestand vom Aussterben bedroht. Die Bedrohung geht dabei ausschließlich vom Menschen aus, der sie aufgrund ihres Fleisches, der Eier und ihrer Panzer seit Jahrhunderten jagt. Besonders in den asiatischen Ländern ist das Fleisch sehr begehrt und auch Handelsverbote, empfindliche Strafen und hohe Schwarzmarktpreise schränken den Handel kaum ein. Schildkrötenleder und das Schildpatt der Panzer stehen ebenfalls hoch im Kurs, vor allem in Japan, wo sie als Glücksbringer gelten.

Ein häufig vernachlässigter Faktor ist die Umweltverschmutzung ganzer Meeresregionen und Niststrände, die den Meeresschildkröten ihre Lebensgrundlage entzieht. Moderne Fischfangmethoden stellen eine zusätzliche massive Bedrohung dar, die Tausenden von Meeresschildkröten ein Ende als Beifang in einem Krabben- oder Fischnetz beschert. Die in den letzten Jahren entwickelten TED-Netze (steht für „turtle excluder device“) für den Krabbenfang werden von den meisten Krabbenfischern abgelehnt, da sie einen Verlust der Krabbenernte befürchten. Jahr für Jahr sterben Tausende von Meeresschildkröten, weil sie Plastiktüten mit Quallen verwechseln. Alle Meeresschildkröten stehen offiziell unter Artenschutz durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Der Handel mit Schildkrötenprodukten ist seit 1979 durch die Convention on International Trade in Endangered Species (CITES) verboten, und sie dürfen nicht gefangen und getötet werden. (Quelle: Wikipedia)

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Aktionen, Allgemein, Gesundheit, Initiativen, Natur, Organisationen, Schulen

Surfrider Foundation – ocean initiatives

Schon mal von der Surfrider Foundation gehört? Worum es geht:

Have you ever heared of the Surfrieder Foundation?

Die Ocean Initiatives finden weltweit in Form von Reinigungsaktionen von Stränden, See- und Flussufern statt. Diese Müllsammelaktionen werden von Ehrenamtlichen organisiert. Die Surfrider Foundation Europa stellt ihnen dafür begleitende Maßnahmen zur Verfügung.

Ocean Initiatives are clean-up actions on beaches, lakes, rivers and sea beds all over the world. These litter collections are organized by volunteers with the support of Surfrider Foundation Europe.

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Standard

Allgemein, Kommunikation

Medienkompetenz an den Schulen in München

Ab sofort können wir bei der Erarbeitung neuer Konzepte in der Stadt München im Bereich Bildung- und Sport mitwirken.
Neben Schulungen für Anwender planen wir unser Engagement auszubauen um Lehrern noch einfachere technische Dienste anbieten zu können.

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Allgemein, Gesundheit

Grenzen

Wir leben in einer Welt des Überflusses oft bis zum Exzess: wir können zu jeder Zeit einkaufen, endlose Zeit im Internet verbringen, zu jeder Zeit essen was wir möchten, so viel arbeiten wie es unser Körper zulässt.

Mit diesen Möglichkeiten wird es aber auch ungesund, unausgeglichen – belastend.

Ich würde gerne ein paar Grenzen vorschlagen (Denkanstöße).

Wie wäre es anstatt unkontrollierter Zeit online und am Telefon zu verbringen, wenn du dich auf zwei Stunden pro Tag begrenzt, die Zeit für Arbeitsaufgaben nicht inbegriffen? Du hättest Freiraum in deinem Leben für andere Dinge: Bewegung, Lesen, Meditation, gesundes Essen kochen, Zeit verbringen mit seinen Liebsten.

Wie wäre es anstatt vom ersten Augenaufschlag des Tages bis kurz vor dem Bett gehen zu arbeiten, wenn du nur sechs Stunden am Tag arbeitest? Oder nur vier? Natürlich ist das davon abhängig, welche Art von Arbeit man nachgeht. Angenommen dieser hypothetischen Situation würde man die beschränkte verfügbare Zeit besser verwenden. Mehr Fokussierung und damit die wichtigen Aufgaben zuerst bewältigen. Man wäre ausgeruhter und damit konzentrierter und glücklicher nach getaner Arbeit.

Wie wäre es anstatt so viel zu essen wie einem möglich ist, bestimmte Essenzeiträume einzuhalten. Zum Beispiel nur zwischen 12 – 13 und 18 – 20 Uhr. Damit würde man sicherlich weniger essen. Oder auch die Möglichkeit, dass man nur unverarbeitete Lebensmittel isst und nichts mit Zucker, Weizenmehl oder anderen merkwürdigen chemischen Zusätzen. Das würde die eigene Gesundheit verbessern.

Wie wäre es, dass man Gegenstände nur am 1. eines jeden Monats kaufen darf? Lebensmittel und Toilettenartikel sind hiervon natürlich ausgenommen. Vielleicht würde man damit weniger kaufen, mehr Geld für wichtigere und sinnvollere Dinge (wie gesunde Lebensmittel) zur Verfügung haben.

Welche Änderung würde es bringen, wenn man nur 3 wesentliche Aufgaben am Tag erledigen würden (neben der Beantwortung von E-Mails und auch hier nur in festen Zeitfenstern).

Stell dir vor nur zwei Stunden am Tag sitzen zu dürfen. Man müsste sich mehr bewegen, Arbeit auch im Stehen verrichten, Rückenprobleme würde weniger werden und man verliert sicherlich auch an Gewicht.

Diese Gedanken sind willkürlich gewählt und man müsste für sich selbst testen, welche Limitierungen für einen selbst am besten sind.

Ich möchte damit nur zeigen, dass das setzen von Grenzen eine starke Kontrollfunktion haben kann. Sie zwingen uns bewusst auszuwählen und uns zu fokussieren. Vom Überfluss zu einem gesunden Maß finden.

Das sind Herausforderungen denen wir als Erwachsene täglich begegnen. Für Heranwachsende trifft das umso mehr zu. Diese Überforderung kann sicherlich zu großen Problemen führen. Der Überfluss an grenzenlosen Möglichkeiten ist für diese ohne Hilfe kaum zu kontrollieren. Auch hier können miteinander vereinbarte Zeiträume, Grenzen und Absprachen enorm hilfreich sein.

Woow! Das machen wir alles 2017. Aber dann richtig!

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